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Die Initiatoren

                      

 

 

 

Stefan Schmitt
Stadtrat - parteilos
Jürgen Wenzel
Stadtrat - Freie Wähler
 

Unterstützende  Einzelpersonen

   
       

Petra Lorenz
Vizepräsidentin des Nordbadischen Einzelhandelsverbandes

Dr. med. Beatrix Früh
Stellvertretende Vorsitzende der Karlsruher Ärzteschaft

Lars Dragmanli
Regierungsbaumeister Stadtdirektor a. D.

Petra Stutz
Ortschaftsrätin
Freie Wähler Durlach

       

Christian Arzt
Mitglied im Vorstand der Siedler und Eigenheimer Heidenstücker e.V.

Isolde Fetzner
Hotel Berliner Hof
Mitglied im Hotel- und Gaststättenverband

Thomas Laschuk
Vorsitzender des
Taxiverbandes TVD
Baden-Württemberg

Samuel Degen
Betreiber der Internet-
portale durlach.org
und stupferich.org

       

     

 

Ursula Seliger
Fraktionsvorsitzende
BFW Wettersbach

  Stellvertretend für die vielen Zuschriften, die wir erhalten, im folgenden die Mail eines Karlsruhers, der hier aufgewachsen ist und die Veränderung unserer Stadt wie folgt beschreibt ->mehr

André H.:

Ich wohne schon länger in der Innenstadt Ost und habe gerade Ihre Seite gefunden. Das ist mal das Vernünftigste seit langem, was ich in Karlsruhe bzgl. Politik mitbekomme. Deshalb aus Solidarität meine Daten. Dass Ihnen zum ersten Termin das Bürgermeisteramt abgesagt hat, spricht für sich.


Petra L.:

Ich kann diese Initiative nur unterstützen, da ich mehr und mehr die Karlsruher Innenstadt meide und einen solchen Zustand nicht akzeptabel finde.


Ein Polizeibeamter:

Zum Thema zu wenig Polizeipräsenz im Stadt- und Landkreis Karlsruhe. Hauptproblem auf einigen Revieren ist schon seit einiger Zeit der Aufwand für die Registrierung noch nicht registrierter Asylbewerber, die uns auf Streife ansprechen, oder direkt zur Dienststelle kommen, bzw. von uns bei Kontrollen festgestellt werden. Der Zeitaufwand für die Bearbeitung eines Falles liegt bei ca. 45 Minuten. Zusätzlich muss in der Regel noch für jede Person eine komplette Strafanzeige wegen unerlaubter Einreise bzw. unerlaubtem Aufenthalt im Bundesgebiet geschrieben werden, die dann an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet wird. Dies bedeutet einen weiteren Zeitaufwand von ca. 45 Minuten. Daneben ist dann aber auch noch der polizeiliche Alltag zu bewältigen. Die Kollegen und Kolleginnen sind somit die meiste Zeit am PC bzw. auf der Dienststelle gebunden. Man kann dadurch oftmals leider nur noch reagieren und nicht mehr agieren.


Leonie H.:

Gerne möchte ich Sie und Ihre Aktion unterstützen. Ich war immer eine unängstliche Frau, die hier in Karlsuhe-Stadt lebt. Das ändert sich von Tag zu Tag. Die Medien und die persönlichen Erfahrungen im Umfeld stimmen mich besorgt, bedacht und ängstlich. Das darf und kann nicht sein! Daher meine Hoffnung, Sie hierbei mit meiner Stimme unterstützen zu können.


Anni L.:

Ich werde Sie unterstützen, damit meine Kinder frei und unbedarft abends in der Stadt unterwegs sein können! Auch damit man als Frau keine Angst haben muss und keine Verhältnisse herrschen wie in Großstädten wie  z. B. Rio de Janeiro. Jede Frau sollte unbedarft ihre Handtasche tragen dürfen sowie ihre Armbanduhr, Schmuck etc. - ohne Angst haben zu müssen, dass es ihr gewaltsam entrissen wird! Bin Mutter eines 18jährigen Sohnes und einer 17jährigen Tochter, die nun vermehrt in der Stadt unterwegs sind. Und auch ich möchte nicht mit Angst aus dem Haus gehen! 


Ralf T.:

Ich begrüße diese Initiative sehr, da sich die Sicherheitslage in der Stadt gefühlt meiner Meinung nach in den letzten 4-5 Jahren stark verschlechtert hat. Es ist ein Armutszeugnis für die etablierten Parteien, dass diese nicht auf die Ängste und Befürchtungen der Bürger eingehen. Dies wird maßgeblich meine Stimmabgabe bei den kommenden Wahlen beeinflussen. Mich würde interessieren, was man als "normaler" Bürger tun kann, um die Sicherheit in unserer Stadt wieder zu verbessern. Also nicht nur für meine eigene Person, sondern auch für meine Mitbürger.


Vanessa F.:

Ich halte diese Initiative für eine mehr als gute Idee. Ich wohne in der Oststadt und es gibt definitiv Handlungsbedarf. Nachts alleine auf die Straße, geht in meinem Bekanntenkreis schon lange keine(r) mehr. Die aktuelle Situation hat unsere Lebensgestaltung stark verändert und eingeschränkt. Ich unterstütze diese Initiative gerne und leite den Link weiter.


Volker T.:

Ich möchte, dass meine Frau wieder ohne Angst auf den Hauptfriedhof und in ihren Garten in der Hagsfelder Allee gehen kann.


Rüdiger Münch


Simone Steimle


Ralf Trunko


Ulrike Voß


Manfred Gödecke


Thomas Böhm


Carsten Lintner

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Unterstützende Vereine und Verbände